Donnerstag, 6. September 2012

AMO und ADOMD.NET mit dem SQL Server 2012

So heißt meine Session auf dem PASS SQL Saturday #170 in Unterschleißheim am nächsten Samstag auf welche ich mich schon sehr freue!

Und das ist auch Thema meines kommenden Buches “SQL Server Analysis Services 2012: AMO und ADOMD.NET in der Praxis”.

Der Verlag entwickler.press beschreibt das Buch wie folgt:
”Dieses Buch beschreibt den nächsten Level der Nutzung der SQL Server Analysis Services für komplexere und größere Umgebungen und Projekte. Mittels der Microsoft Technologien ADOMD.NET und Analysis Management Objects (AMO) können Business Intelligence Lösungen auf Basis von OLAP Cubes und tabellarischen Modellen leicht sowohl standardisiert als auch automatisiert werden. Dieses Vorgehen erleichtert gleichermaßen die Implementierung als auch Wartung von SSAS Lösungen. Klassische Enterprise Anforderungen wie Hochverfügbarkeit, Repository-driven BI, Depolyment und nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen können wesentlich einfacher
erfüllt werden.
Anhand einer Reihe von Praxisbeispielen wird der Leser in die Entwicklersicht auf die Microsoft BI Welt eingeführt. Dabei wird sowohl der klassische BI Berater als auch der Administrator einer BI Umgebung adressiert und in verständlichen Schritten immer tiefer in den Programmiermodelle eingeführt.”

Wer aber nicht bis zum Ende des Jahres auf die Inhalte des Buches warten möchte, dem empfehle ich meine dortige Session. Denn ich werde bereits eine Reihe von Beispielen aus dem Buch vorstellen und möchte mich mit Euch im Anschluss auch gern über Eure Meinung dazu austauschen.

Des Weiteren habt Ihr noch die Möglichkeit Eure Wünsche für Anwendungsbeispiele beizutragen. Was möchtet Ihr mit AMO und/oder ADOMD.NET gelöst wissen für Eure Business Intelligence Projekte? Es ist ein Buch von der Community für die Community. Also bitte mitmachen durch Eure Anregungen!

Im Buch und meiner Session beschäftige ich mich u.a. auf Basis von AMO & ADOMD.NET mit:

  • Hochverfügbarkeit von SSAS Datenbanken
  • Deployment in komplexen Umgebungen
  • Operatives Business Intelligence (und ein klein wenig Mobile BI)
  • Self-Service everywhere