Dienstag, 22. Mai 2012

Data Quality Services und Master Data Services in Business Intelligence Projekten Session auf der BASTA! 2012

Das Programm der BASTA! 2012 wächst und wächst. Mittlerweile ist auf der Website zu lesen, dass ich auch noch einen zweiten Vortrag halten werde. Neben der Session “Integration der Master Data Services in produktive Umgebungen” werde ich auch noch das Thema MDS und Data Quality Services (DQS) im Kontext BI vorstellen. Session lautet “SQL Server 2012 MDS & DQS im Business-Intelligence-Projekt”.

Hier die Beschreibung:
”In dieser Session werden die SQL-Server-Dienste Master Data Services und Data Quality Services im Kontext von Business-Intelligence-Projekten vorgestellt und erläutert. Es wird das Zusammenspiel von MDS und DQS mit den bekannten Diensten SSIS und SSAS anhand von Beispielen demonstriert. Des Weiteren wird der Nutzen für BI-Architekturen aufgezeigt.”

Ich freue mich drauf.
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Datenvirtualisierung vs. ETL / ELT Prozess

Einer meiner letzten Posts hat wieder mal zu einigen Nachfragen geführt. Ich hatte die Disziplin Datenvirtualisierung kurz vorgestellt und wie diese mit SQL Server Bordmitteln erfolgreich und einfach umgesetzt werden kann. Die Datenvirtualisierung ist Teil einer Referenzarchitektur für Data Warehouses wie ich sie in der Regel für Projekte einsetze.

Eine Frage war, ob bei der Nutzung einer Datenvirtualisierung ein ETL / ELT Prozess damit überflüssig werden würde.

Die Antwort ist definitiv: Nein!
Warum? Eine Datenvirtualisierung ist kein Ersatz für einen ETL/ELT Prozess. Und sie ist nicht zwingend nur für diesen Business Intelligence orientierten Einsatzzwecks zu gebrauchen als Architekturpattern. Eine Datenvirtualisierung hat nur einen Zweck und zwar den Zugriff auf Datenquellen in den nachfolgenden Schichten zu vereinfachen durch das Konzept der Zentralisierung. Dabei wird darauf Wert gelegt, dass die Daten nicht physisch als Kopie vorliegen (wie zum Beispiel in einer Landing Zone) sondern auf diese “verwiesen” wird. Daher auch die Bezeichnung als “virtuell”. Auch klassische Integrationslösungen wie BizTalk oder Master Data Services können davon profitieren.

Dann kam die Frage, was denn nun wiederum das Besondere wäre an der Verwendung von Linked Servern und Views. Wozu da ein Repository?

Erst mit der Nutzung eines Repositorys, welches die Meta Daten der Linked Server und Views enthält, wird für mich daraus ein valides Vorgehen. Natürlich können die Linked Server und Views auch manuell hinzugefügt und später auch gepflegt werden. Aber nur durch die Automatisierung, welche auf Basis des Repositorys möglich wird, ist diese Architekturkomponente wirklich wirksam in der Anwendung. Es entsteht ein echter Nutzen für die Gesamtumgebung.

Und dann natürlich noch der Klassiker. Wenn schon Views, warum dann nicht alles als Views implementieren? Also auch den kompletten ETL/ELT Prozess!

Die Antwort ist wieder definitiv: Nein!
Weil dann wäre ich zumindest nicht mehr bereit den Bewirtschaftungsprozess als ETL/ELT Prozess zu benennen. Dann hätten wir eine Art einfache Schnittstelle. Wenn überhaupt. Nicht dass ich jetzt falsch verstanden werde. Ich habe nichts gegen Views. Ganz im Gegenteil. Im richtigen Kontext können diese sehr nützlich sein. Ein valider ETL/ELT Prozess ist mehr als nur die Summe seiner Technologien. Damit er “überlebt” und wirksam bleibt ist auch immer ein Stück Implementierungsphilosophie notwendig.

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Mittwoch, 9. Mai 2012

SQL Server Usergroup Hamburg (PASS Deutschland e.V.) Treffen im Mai 2012

Heute ist es wieder soweit. Die Hamburger SQL Server Usergroup (PASS Deutschland e.V.) trifft sich um 18 Uhr wieder in der

Microsoft Niederlassung Hamburg
Gasstraße 6a.

Heute gibt es einem sehr interessanten Vortrag vom Thomas Martens:

Dokumentation von SSAS Modellen unter Verwendung von SSAS DMVs und dem OpenSource Tool Graphviz
Entwurf einer Dokumentations-Methode von SSAS Modellen. Als Grundlage für die Dokumentation der SSAS Modelle werden SQL Server StoredProcedures verwendet, die verschiedene DMVs durch Joins miteinander verknüpfen. Einzelne Objekte wie Dimensionen, MeasureGroups, Cubes und Perspektiven werden dabei als Nodes und die Beziehung dieser Objekte untereinander als Edges interpretiert. Für Objekte vom Typ MeasureGroup wird dabei bspw. das Granularitätsattribut der Dimension bzw. die Kardinalität der Beziehung der Dimension zur MeasureGroup angegeben. Die Visualierung von Nodes und Edges erfolgt anschließend in einem pdf-Dokument.

ich bin sehr gespannt, da ich zwar selber sehr gerne und ausgiebig automatisierte Dokumentationen und Repositorys für SQL Server Analysis Services Datenbanken (aka OLAP Cubes) erstelle und nutze, aber mich bisher so gar nicht mit Graphviz beschäftigt habe. Interessanter Ansatz!

Um zahlreiches Erscheinen wird gebeten! Sofern möglich, meldet Euch bitte vorher kurz beim Rolf Keyser unter rky@sqlpass.de an.

Freue mich drauf Euch vor Ort zu treffen!

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Mittwoch, 2. Mai 2012

Job in Hamburg für Datenbank Berater (m/w)

Eine gute Nachricht! Wir (PSG) suchen für ab sofort weitere Kollegen (m/w) für unser Team in Hamburg.

Hier der Text aus unserer Stellenanzeige, welche u. a. auch im aktuellen PASS Deutschland e.V. Newsletter erschienen ist.

Junior Datenbank-Berater (m/w)
(gerne auch Datenbank-Entwickler und BI-Berater)

PSG ist ein seit 1994 erfolgreiches IT–Unternehmen in Hamburg und einer der bevorzugten Partner von Microsoft Deutschland im Bereich BI. Wir versprechen Dir herausfordernde Projekte im Bereich BI, Datenbanken und Data Warehouse auf Basis der Technologien Microsoft SQL Server und SharePoint.

Was bieten wir

• Namhafte Kunden und spannende Projekt
• Permanente Weiterbildung durch Mentorenprogramm (Das bin u. a. ich…)
• Kollegiale Zusammenarbeit mit erfahrenen Projektmanagern
• Echte Projekte bei Kunden vor Ort
• Angenehmes und innovatives Arbeitsumfeld
• Attraktive Vergütung sowie Erstattung von Reisekosten

Dein Profil

• Du verfügst über erste Berufserfahrung.
• Du möchtest bei einem Unternehmen mit kurzen Entscheidungswegen arbeiten
• Gute IT-Kenntnisse, gerne erste Erfahrungen mit Microsoft SQL Server, Microsoft-Office, SharePoint
• Dir gefällt es, mit Menschen gemeinsame Erfolge zu erzielen
• Bereitschaft, mit einem jungen und dynamischen Unternehmen zu wachsen

So geht es

1. Schicke uns Deine aussagekräftigen Unterlagen mit dem Betreff „PASS“ per Post oder E-Mail
2. Wir rufen Dich innerhalb von 3 Tagen an
3. Du wirst zu einem persönlichen Kennenlernen eingeladen

PSG Projekt Service GmbH
Max-Nonne-Straße 45
22419 Hamburg
jobs@psg.de 
Telefon: +49 (40) 39 88 280

Zu unseren Kunden gehören u.a.: Umweltbundesamt, Warburg-Henderson Kapitalanlagegesellschaft für Immobilien mbH, Universitätsklinikum Schleswig-Holstein sowie weitere namhafte Unternehmen aus Handel, Banken/Versicherungen, Verlagswesen, Schifffahrt, dem Public Sector und anderen Industrien.

Wenn Du also Interesse hast demnächst mit mir bzw. uns gemeinsam anspruchsvolle SQL Server Projekte zu stemmen, dann bewirb Dich noch heute bei uns!

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