Dienstag, 25. September 2012

SQLSaturday, PASS in Köln und BASTA!

Es mal wieder Zeit für einen Rückblick.

In der vergangenen Woche war ich Gast auf einer ganzen Reihe von Community Events. Es ist halt Saison.

Es begann am 15.9. (Samstag) in Unterschleißheim im Norden von München. Dort fand im Microsoft HQ der erste deutsche PASS SQLSaturday statt. Ein Wahnsinns Community Event. Mein Vortrag dort handelte von den Analysis Management Objects und ADOMD.NET im SQL Server 2012. Okay, ein recht spezielles Thema. Dennoch für komplexere und Enterprise Projekte essential meiner Meinung nach.

Am 17.9. war ich dann Gast bei der PASS Gruppe in Köln. Raumsponsor war Quest (nun ja Teil von Dell). In der Gruppe dort bin ich immer wieder gerne als Sprecher. Mein Thema dort waren Basics zu den Master Data Services des SQL Server 2012.

Ab dem 18.9. verbrachte ich den Rest der Woche in Mainz auf der BASTA! 2012. Dort hielt ich zwei Vorträge. Und zwar über meine neuen Lieblinge Master Data Services (etwas mehr als in Köln) und über Data Quality Services im professionellen Data Warehouse bzw. in der Integration in bestehende BI/non-BI Umgebungen.

Ich möchte allen Organisatoren danken für diese klasse Events! Vielen Dank für die Einladungen! Ich komme gerne wieder.

Dienstag, 11. September 2012

Dokumentation von Analysis Services Projekten mit AMO (Analysis Management Objekts)

Ein wesentliches Feedback zu meinen letzten Posts hier im Blog war, dass sich viele Teilnehmer der Community wünschen mehr über das Thema Dokumentation von Business Intelligence Projekten zu erfahren.

Gerade die fortlaufende Dokumentation von SQL Server Analysis Services Projekten ist herausfordernd. Ganz besonders für die Kollegen, welche sich Monate (oder Jahre) später mit dem OLAP Cube oder dem Tabellarischen Modell beschäftigen müssen. Oder, so auch oft in der Praxis, man selber, wenn man sich später mit seinen eigenen Kunstwerken beschäftigen darf.

Okay, ich höre schon viele aufstöhnen da draußen. Es gibt doch bereits viele Tools, welche mir meine SQL Server Analysis Services Umgebung automatisch dokumentieren. Wozu noch ein Ansatz?

Dazu eine Frage. Ist der Output solcher Tools eine Dokumentation im eigentlichen Sinne oder nicht doch eher “nur” eine Inventarisierung von Objekten? Häufig beantworten solche Objektplakate oder –listen keine Fragen nach dem “Warum denn so und nicht anders?”.

Technologie kann hier ein wenig helfen, nur es bedarf noch ein wenig mehr. Mein Merkspruch dazu ist: “Technologie ohne Konzept ist wirkungslos…”. Und genau das ist das Thema. Warum sollten sich BI-Berater oder Administratoren mit Themen wie AMO auseinandersetzen? Gerade, um solche Herausforderungen anzugehen. Kein Mensch braucht AMO, um einen Cube oder ein tabellarisches Modell zu entwickeln. Nein, die Stärken spielt diese Technologie meist dann erst aus, wenn sie genutzt wird, um ein entsprechendes Konzept umzusetzen wie mein Verständnis von einer belastbaren Dokumentation.

Dokumentation ist sowohl als ein Teil eines Risikomanagements als auch als eine Form von Kommunikation zu verstehen. Kommunikation hat auch immer was mit Verantwortung zu tun. Ihr wisst schon, dieses Sender-Empfänger Ding. :-)

Mit diesen zwei Bildern vor Augen lässt sich eine Dokumentation erstellen, welche den Namen dann auch meist verdient.

Ich greife diesen Wunsch gerne auf und werde ihn sowohl

in meinem Vortrag auf dem SQL Saturday #170 in München (Unterschleißheim) aufgreifen

als auch in meinem Buch über AMO und ADOMD.NET in der Praxis im Software & Support Verlag.

Des Weiteren habe ich im Rahmen der Mitgliederversammlung des PASS Deutschland e.V. die Ehre einen kleinen Vortrag über das Thema Dokumentation zu halten.

Und mit Sicherheit werde ich hier noch Einiges dazu schreiben.

Donnerstag, 6. September 2012

AMO und ADOMD.NET mit dem SQL Server 2012

So heißt meine Session auf dem PASS SQL Saturday #170 in Unterschleißheim am nächsten Samstag auf welche ich mich schon sehr freue!

Und das ist auch Thema meines kommenden Buches “SQL Server Analysis Services 2012: AMO und ADOMD.NET in der Praxis”.

Der Verlag entwickler.press beschreibt das Buch wie folgt:
”Dieses Buch beschreibt den nächsten Level der Nutzung der SQL Server Analysis Services für komplexere und größere Umgebungen und Projekte. Mittels der Microsoft Technologien ADOMD.NET und Analysis Management Objects (AMO) können Business Intelligence Lösungen auf Basis von OLAP Cubes und tabellarischen Modellen leicht sowohl standardisiert als auch automatisiert werden. Dieses Vorgehen erleichtert gleichermaßen die Implementierung als auch Wartung von SSAS Lösungen. Klassische Enterprise Anforderungen wie Hochverfügbarkeit, Repository-driven BI, Depolyment und nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen können wesentlich einfacher
erfüllt werden.
Anhand einer Reihe von Praxisbeispielen wird der Leser in die Entwicklersicht auf die Microsoft BI Welt eingeführt. Dabei wird sowohl der klassische BI Berater als auch der Administrator einer BI Umgebung adressiert und in verständlichen Schritten immer tiefer in den Programmiermodelle eingeführt.”

Wer aber nicht bis zum Ende des Jahres auf die Inhalte des Buches warten möchte, dem empfehle ich meine dortige Session. Denn ich werde bereits eine Reihe von Beispielen aus dem Buch vorstellen und möchte mich mit Euch im Anschluss auch gern über Eure Meinung dazu austauschen.

Des Weiteren habt Ihr noch die Möglichkeit Eure Wünsche für Anwendungsbeispiele beizutragen. Was möchtet Ihr mit AMO und/oder ADOMD.NET gelöst wissen für Eure Business Intelligence Projekte? Es ist ein Buch von der Community für die Community. Also bitte mitmachen durch Eure Anregungen!

Im Buch und meiner Session beschäftige ich mich u.a. auf Basis von AMO & ADOMD.NET mit:

  • Hochverfügbarkeit von SSAS Datenbanken
  • Deployment in komplexen Umgebungen
  • Operatives Business Intelligence (und ein klein wenig Mobile BI)
  • Self-Service everywhere