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Data Vault in der Praxis Vortrag von der SQL Server Konferenz 2015 in Darmstadt

Hier meine Folien zum Data Vault Vortrag. Vielen Dank an die vielen Teilnehmer!

SQL Server Konferenz 2015 – I’m speaking

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Die Zeit rennt mal wieder. Die nächste SQL Server Konferenz ist schon wieder komplett geplant. Am 03. – 05.02.2015 in Darmstadt im darmstadtium gibt es wieder zahlreiche Sessions zum Thema Microsoft SQL Server und Data Plattform. Die SQL Server Konferenz in Zahlen zusammengefasst: 40 Sessions, 4 Tracks, 38 Sprecher, 20 MVPs, 17 internationale Sprecher und damit ist die SQL Konferenz ein internationale Format geworden und für unsere Region einmalig. Und das Ganze zu einem Hammerpreis !!  Ich bin wieder als Sprecher für die Konferenz ausgewählt worden, was mich sehr freut. Es wird um das sehr spannende Thema Data Vault gehen. Den Vortrag werde ich gemeinsam mit meinem PSG Kollegen Jan Streblow halten, welcher auch Erfahrung in Projekten mit diesem Data Warehouse Ansatz sammeln konnte. “Data Vault in der Praxis mit dem SQL Server Data Vault ist als alternativer Modellierungsansatz für Data Warehouse Umgebungen mittlerweile sehr bekannt geworden. Dennoch fehlt viel...

SQL Server Usergroup Emsland in Lingen – PowerShell 101 für SQL Admins

Am 24.07.14 werde ich die neue SQL Server Usergroup in Lingen im Emsland mit einem Vortrag unterstützen. Die Gruppe wird von William Durkin moderiert. Start ist um 17:30 Uhr bei der IT-Emsland, Kaiserstraße 10B, 49809 Lingen (Ems). Dort soll es auch Parkplätze geben. Im Anschluss an das Treffen ist noch ein wenig Socializing in einem Lokal geplant. Mein Vortrag wird “ PowerShell 101 für Administratoren ” sein, welchen ich auch bereits auf dem SQLSaturday #313 gezeigt hatte. Da ich mehr Zeit habe, werde ich auch ein wenig mehr ins Detail gehen können. ;-) Und als kleine Besonderheit ist das wohl mein erster Vortrag, welchen ich als SQL Server MVP halten werde. Mal schauen, wie das so ist. Ich freue mich auf Lingen!

SQL Server PowerShell Vortrag vom SQLSaturday #313

Hier noch mal alle Folien zu meinem Einführungsvortrag PowerShell für SQL Server Administratoren. PowerShell 101 für SQL Administratoren - SQLSaturday #313 Rheinland from Sascha Lorenz    

SQLSaturday #313 – Rheinland 2014 – Ich bin als Sprecher dabei

Es ist schon wieder Zeit für einen SQLSaturday in Deutschland. Am 28. Juni 2014 trifft sich die SQL Server Community abermals in den Räumen der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg .  Und, ich darf wiederholt als Sprecher dabei sein. Vielen Dank! Dieses Mal werde ich aus der Praxis meiner Kollegen bei der PSG und meinen Erfahrungen als Architekt und Coach berichten. Das Thema ist “ PowerShell 101 für SQL Administratoren ” und hat als Inhalt wie Administratoren diese Microsoft Technologie in Enterprise Szenarien erfolgreich einsetzen können, um den Betrieb von SQL Server Farmen und BI Umgebungen deutlich zu vereinfachen. Wir stellen immer wieder fest, dass sich bisher nur wenige SQL Server Administratoren mit PowerShell beschäftigt haben. Das kann diverse Gründe haben. Daher möchte ich die Gelegenheit nutzen und einen Überblick und Crashkurs geben. Neben dem Fokus auf die “klassische” Administration gehe ich auch auf die Möglichkeiten für Entwickler ein, wie sie den späteren Betrieb e...

Hamburger SQL Server Usergroup (PASS Deutschland e.V) Treffen im Mai 2014

Wie jeden Monat trifft sich die Hamburger SQL Server Community auch im Mai wieder. Wir steuern das 100. Treffen an, aber noch ist es nicht ganz so weit. Im Mai wollen wir gemeinsam über Best Practices für Data Warehouse Lösungen mit dem SQL Server diskutieren. Dabei wollen wir die Wahl der Werkzeuge erörtern (SSIS vs. pures T-SQL), Modellierungen ansprechen (Kimball vs. Data Vault) und viele weitere Themen (DWH: Kunst oder Handwerk) untersuchen, welche im Rahmen der Diskussion aufkommen werden. Das verspricht in Summe ein sehr interessanter Abend zu werden. Wir treffen uns am 14. Mai 2014 um 18:30 bei: Microsoft Deutschland GmbH Geschäftsstelle Hamburg Gasstraße 6a 22761 Hamburg Kostenlose Parkplätze befinden sich hinter dem Gebäude. Der Parkplatz ist über die Rampe mit dem Schild "Microsoft Kunden" erreichbar. Nur wenige Minuten zu Fuß ist der S-Bahnhof Bahrenfeld entfernt (S1/S11). Wir bitten um eine vorherige Anmeldung per Email an: s...

Clipboard Calculator – Neue Version

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Im Januar habe ich ein neues kleines Tool von mir vorgestellt , den Clipboard Calculator. Von der Menge an Feedback und den Download Statistiken war ich sehr überrascht. Anscheinend haben viele von Euch auf genau so etwas nur gewartet. Nun wurde es Zeit für eine erste kleine Erweiterung. Der Dialog wurde ein wenig vergrößert. Hinzugekommen ist eine Historisierungsfunktion für die errechneten Summen und um ein Feld, welches immer die Differenz zwischen dem aktuellen “großen” Wert und dem in der Listbox selektierten Wert ausgibt. Die letzten Wochen haben gezeigt, dass sich damit Summen in Data Warehouse Entwicklungen usw. leichter mal schnell im Management Studio verproben lassen ohne immer alles aufzuschreiben oder weitere Tools zu bemühen. Die aktuelle Version findet Ihr als Download wieder am bekannten Ort. Und wieder bin ich für Feedback dankbar. Als Nächstes kommt dann die Formatierung der Werte dran. Versprochen! 

Review und Reflektion meiner Data Warehouse Beiträge der letzten Jahre

2014 wird das Jahr der Jubiläen für mich. 20 Jahre eigene Firma, PSG Projekt Service – The SQL Server Company . 10 Jahre PASS Deutschland e.V. und das 100. PASS Treffen in Hamburg . Da blickt man doch gerne mal zurück und schaut, was man so die letzten Jahre gemacht hat. Hier meine Reflektion meiner Blogposts zum Thema Data Warehouse. Einige davon sind laut den Statistiken zu echten Klassikern geworden und viele Kontakte sprechen mich heute noch auf diese an. Dauerbrenner ist natürlich das Mysterium des Repositorys in DWH/BI Projekten. Dazu habe ich auch international Vorträge gehalten. Speziell die von mir vorgeschlagene Architektur eines Job Pools bzw. einer Job Queue für die automatische Skalierung von Aufgaben im Rahmen einer ETL/ELT-Strecke hat in vielen Projekten Anwendung gefunden und wurde über meine Vorträge auch außerhalb meines Kundenkreises in vielen Unternehmen adaptiert. Vielleicht ist es mal an der Zeit einen Post zu verfassen, welcher die wichtigsten Designpunkte...

T-SQL Pivot für Entity–Attribute–Value (EAV) Tabellen

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Ein Kunde hat mir vor ein paar Tagen seinen Kummer mitgeteilt, wie Anwendungsentwickler in einem Projekt mit sogenannten Named-Value bzw .Entity-Attribute-Value Tabellen und deren Abfrage umgegangen sind. Bei einem EAV Modell werden die Werte nicht in expliziten Spalten persistiert, sondern über einen Attributschlüssel verwaltet. Mehr siehe im Link oben (interessant in diesem Link auch der Hinweis auf Sparse columns, wobei ich diese nicht als Alternative sehe!). Gegen die Verwendung von EAV Modellen spricht eigentlich nichts. Ich selbst habe diese Form der Modellierung in einigen Projekten vorgeschlagen, wenn die Herausforderung danach verlangte. Man erkauft sich eine Menge Flexibilität im Datenmodell mit der Last, dass man dieses später wesentlich aufwendiger in der Pflege und Abfrage ist. Nun ja, irgendwas ist ja immer. Sowohl in OLTP als auch in Data Warehouse Projekten trifft man also gern auf so etwas. Im Data Warehouse Umfeld finden wir diese Form der Modellierung für Fakt...

NRW Conf 2013 – Folien zu meiner Session

Anbei meine Folien zu meinem Vortrag auf der NRW Conf 2013 in Wuppertal. Das Event war wieder (war das dritte Mal als Sprecher dabei) ein voller Erfolg! Kann es jedem Entwickler nur empfehlen! Vielen Dank an die Teilnehmer meiner Session! Ihr seid gut mitgegangen, es war mir eine große Freude. Hoffe sehr, dass ich einige von Euch mehr als nur neugierig machen konnte auf die Möglichkeiten der SQL Server System Views. Auf einige Beispiele werde ich in weiteren Posts noch eingehen. Das DDL Trigger Beispiel habe ich schon gepostet und als Video festgehalten.

Hypothetischer Index im SQL Server, jetzt endlich auf Video festgehalten

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Da der hypothetische Index (Hypothetical Index) vielen SQL Server Administratoren und Entwicklern bisher bewusst in freier Wildbahn noch nicht begegnet ist, habe ich mich mit der Kamera auf die Lauer gelegt und ihn tatsächlich auf Video festhalten können. Viel Spaß beim Betrachten dieser interessanten und äußerst nützlichen Spezies! Hypothetischer Index

Hypothetischer Index im SQL Server, was soll das denn sein?

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Letzte Woche war ja die Microsoft Synopsis 2013 in Darmstadt . Ist ein sehr gelungenes Event gewesen! Ein Gespräch am Stand der deutschen SQL Server Community ( PASS Deutschland e.V. ) blieb mir besonders in Erinnerung. Dort hatte sich um die Popcorn Maschine ein kleines Grüppchen der SQL Server Szene gebildet. Im Gespräch ging es um “unbekanntere” SQL Server Features. Man kann bei einem so mächtigen Produkt wie dem SQL Server ja auch wirklich nicht mehr alles kennen. Ich warf eines meiner Lieblingsfeatures aus dieser Kategorie in den Ring: Den hypothetischen Index ! Nein, das ist kein brandneues Feature im SQL Server 20-something… So gut wie alle Anwesenden hatten noch nie davon gehört/gelesen. Aufgrund des Namens wurde spekuliert und schnell geschlossen, dass es sich um einen virtuellen Index, also quasi nur um die Hypothese eines möglichen Index handeln müsste, der genutzt werden könnte, um zu prüfen, ob eine angedachte Optimierung eines Abfrageplans tatsächlich sinnvoll is...

SSIS Skript Komponente mit zwei Outputs und Random ohne Zufall

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Als Fortsetzung zu meinem letzten Cast habe ich einen weiteren aufgenommen, da es diverse Fragen gab. Ich hatte ja den SSIS Balanced Data Distributor von Microsoft gezeigt und erläutert wie ein Ansatz für die Nutzung für die parallele Sortierung von Daten aussehen könnte. Bezüglich meiner verwendeten Skript Komponenten kamen Fragen auf, welche ich hier nun beantworten möchte: Ich hoffe, dass ich damit alle (Un)Klarheiten beseitigen konnte. :-) Wenn nicht, dann wieder fragen. Okay?

Microsoft Synopsis 2013

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Erinnert Ihr Euch noch an das coole SQL Server 2012 Launch Event letztes Jahr in Köln? Ja? Oder Ihr konntet nicht dabei sein und schaut seither sehnsüchtig die aufgezeichneten Casts auf TechNet? Meinen zum Beispiel zum Thema Master Data Services ? :-) Dann habe ich gute Neuigkeiten für Euch! Microsoft kommt auch dieses Jahr mit einer eigenen Konferenz daher und es geht wieder um Server (u. a. SQL Server). Dieses Mal in Darmstadt. Hier der offizielle Text dazu: “Starten Sie mit uns in eine neue Ära: Am 10. und 11. April 2013 präsentieren wir in Darmstadt die erste Microsoft Server- und Cloud-Konferenz für neue Perspektiven in IT und Business. An zwei Konferenztagen präsentieren wir Ihnen Kundenprojekte und Erfahrungsberichte von Microsoft Partnern, Microsoft Consulting Services und unabhängigen Experten. Erleben Sie in Live-Demos und spannenden Vorträgen, welche Möglichkeiten und Chancen Ihnen die neueste Generation der Microsoft Server- und Cloud- Technologien bietet. Im Mittelpu...

SQL Server Data Warehouse – One Queue Pattern (OQP)

Letztes Jahr habe ich ja ein wenig über meine Erfahrungen beim Design von Data Warehouse Umgebungen auf Basis SQL Server geschrieben. SQL Server Data Warehouse - Ein erster Entwurf Dabei habe ich bereits auf Best Practices hingewiesen, welche sich beim Design und der Implementierung bewährt haben. Nun hatte ich zwischenzeitlich aufgrund laufender Projekte leider keine Zeit weiter ins Detail zu gehen. Das möchte ich nun schnellstmöglich nachholen, da mittlerweile eine ganze Reihe von Nachfragen diesbezüglich bei mir eingetrudelt sind. Ein Punkt ist mir wichtig, daher wiederhole ich ihn nochmals gerne. :-) Ich unterscheide ganz klar zwischen einem Data Warehouse und einem ETL/ELT Prozess . Das war und ist nicht das Gleiche oder gar das Selbe. Oft stelle ich in der Praxis fest, dass diese beiden “Komponenten” gerne in einen Topf geworfen werden. Zwar sind sie eng miteinander verwoben, dennoch müssen sie für eine erfolgreiche und verwaltbare Architektur klar voneinander getrennt we...

SQL Server Data Warehouse - Mehr als nur SSIS !

Immer wieder stelle ich fest, dass sowohl kaufmännische Entscheider als auch IT-Leiter in größeren Organisationen die Vorstellung haben, dass ein Data Warehouse auch ein extra Produkt einer Business Intelligence Umgebung sein müsste. Gar nicht so selten sind Zitate wie: “Ach so, sie nutzen den SQL Server auch als Data Warehouse. Nun ja, interessant. Kann man wohl machen… Dennoch…”. Da war das Marketing der Marktbegleiter einfach gut! By the way, bei denen ist das Data Warehouse auch eine relationale Datenbank. Also, ähm, wenn die denn eines einsetzen. Nur diese Diskussion sollten wir an anderer Stelle führen. Okay, ein Satz dazu. Sich gegen ein Data Warehouse zu entscheiden ist keine Frage der Auswahl eines BI Tool Anbieters, sondern eine Architektur Frage, welche gewissenhaft & seriös beantwortet werden muss. </Ende> Nur kurz angemerkt. Wenn wir uns über wirkliche große Szenarien unterhalten, dann ist JEDE relationale Engine JEDER etablierten Datenbank irgendwann am En...

AMO und ADOMD.NET mit dem SQL Server 2012

So heißt meine Session auf dem PASS SQL Saturday #170 in Unterschleißheim am nächsten Samstag auf welche ich mich schon sehr freue! Und das ist auch Thema meines kommenden Buches “ SQL Server Analysis Services 2012: AMO und ADOMD.NET in der Praxis ”. Der Verlag entwickler.press beschreibt das Buch wie folgt: ”Dieses Buch beschreibt den nächsten Level der Nutzung der SQL Server Analysis Services für komplexere und größere Umgebungen und Projekte. Mittels der Microsoft Technologien ADOMD.NET und Analysis Management Objects (AMO) können Business Intelligence Lösungen auf Basis von OLAP Cubes und tabellarischen Modellen leicht sowohl standardisiert als auch automatisiert werden. Dieses Vorgehen erleichtert gleichermaßen die Implementierung als auch Wartung von SSAS Lösungen. Klassische Enterprise Anforderungen wie Hochverfügbarkeit, Repository-driven BI, Depolyment und nahtlose Integration in bestehende Infrastrukturen können wesentlich einfacher erfüllt werden. Anhand e...

Resümee der Woche #32 / 2012

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Hier ein paar Links und Gedanken aus dieser Woche: http://blogs.msdn.com/b/performancepoint/archive/2012/08/03/what-s-new-in-performancepoint-services-2013.aspx http://blogs.msdn.com/b/microsoft_business_intelligence1/archive/2012/08/09/visualizing-the-olympics-with-power-view-in-excel-2013.aspx Aufgrund einer Anfrage hatte ich mir einige Gedanken dazu gemacht, was der eigentliche Nutzen von Mobile BI ist. Irgendwie habe ich den Eindruck, dass viele Hersteller quasi 1:1 ihre Lösungen auf die Pads übertragen und die eigentliche Chance für das Thema BI Collaboration verschlafen. So gut wie alle Beispiele der Anbieter beziehen sich auf Vertrieb, CRM und “mobiles spontan Controlling”. Werde mir in den nächsten Tagen dazu weitere Gedanken machen müssen. Mit einem meiner letzten Posts habe ich anscheinend ein wichtiges Thema angesprochen. Ich philosophierte über den Ansatz Dokumentation als einen Risikomanagement Prozess zu sehen. Nun kamen Fragen auf. Wie denn in einem klassischen ...

Kommende Community Events in Deutschland mit meiner Beteiligung als Sprecher

So, die Konferenz & Co Saison startet wieder voll durch! Anbei eine kleine Liste von kommenden Events in den nächsten Monaten mit meiner Beteiligung als Sprecher. 30.08.2012 - PASS Essentials für SQL Server Master Data Services in Bad Camberg 15.09.2012 - PASS SQL Saturday in München (Microsoft HQ Unterschließheim) 17.-21.09.2012 - BASTA! 2012 in Mainz 22.-25.10.2012 - PASS Camp in Seeheim bei Darmstadt Des weiteren werde ich auch noch in einigen PASS Regionalgruppen sprechen und es haben sich noch nicht alle Konferenzorganisatoren zurück gemeldet. Kann also noch mehr werden. Sofern Ihr ein Communtiy Event organisiert oder plant und mich als Sprecher dabei haben möchtet, einfach bei mir melden, ob ich gerade in der Nähe bin oder Ihr mich überreden könnt vorbeizukommen.

Dokumentation als Teil eines Risikomanagement Prozesses verstehen

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Heute mal was ganz anderes. Liegt mir gerade auf dem Herzen. Lasst uns über Dokumentation in Projekten und beim späteren Betrieb der Lösung sprechen. Hey, jetzt nicht gleich umschalten. :-) Über Dokumentation spricht keiner gerne. Sie hat den Ruf, dass das Erstellen meist im Weg steht und als lästige Pflicht gesehen wird. Klar wird jeder sofort den Nutzen einer Dokumentation nicht in Frage stellen wollen, dennoch ist sie das Stiefkind vieler Projekte. Woran liegt das? Meine These dazu ist, dass das Dokumentieren von Lösungen als so unangenehm wahrgenommen wird, weil vielen einfach nicht immer wirklich klar ist, was denn nun wie dokumentiert werden muss. Vorlagen existieren meist nur bei großen Organisationsstrukturen wie Konzernen und Behörden oder zertifizierten Spezialisten und oft sind diese Vorlagen dann doch nicht mit der Praxis wirklich kompatibel und führen zu mehr Verwirrung als, dass sie helfen. Es kommt Ende meist wieder auf die Kreativität des Einzelnen an. Natürli...